Dienstag, 27. Juni 2017

Ordination

Klostergasse 1a, 3100 St. Pölten
Tel.: +43 (0) 2742 35 18 18
Fax: +43 (0) 2742 35 18 18 4
Mobil: +43 (0) 676 340 54 43
E-Mail: j.lahodny@a1.net

Ordinationszeiten

Mo 08:00 - 18:00 Uhr
Mi 08:00 - 18:00 Uhr
Do 08:00 - 18:00 Uhr
Fr 08:00 - 16:00 Uhr

Bioresonanztherapie

Sie dient zur Behandlung aller chronischen Erkrankungen von Allergie über Neurodermitis, Rheuma, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Hypertonie, Pankreatitis und Stoffwechselstörungen aller Art bis hin zum Krebs.

Therapiebasis sind Entgiftung, Entsäuerung des Körpers.
Über dies gibt es spezielle Therapieprogramme für jede chronische Erkrankung.

Bei Erkrankungen des Gebärmutterhalses mit Papa III und Papa IV konnte mit alleiniger Bioresonanztherapie die Umwandlung in Papa II erzielt werden.
Ich hoffe in Zukunft neben den oben beschriebenen Gebärmutterhalskrebserkrankungen auch andere Karzinomformen heilen zu können.

Stoffwechselsanierung durch Bioresonanz und Diät

Biologische Gifte von Bakterien, medikamentöse Gifte und Nahrungsmittelgifte werden nach Resorption im Bindegewebe des Körpers abgelagert.

So produzieren Bakterien solange sie sich im Organismus vermehren laufend Ausscheidungsprodukte (Toxine). Nach Abtötung durch die eigene Abwehr oder Antibiotika gelangen die Leichengifte der Erreger nach Resorption ebenfalls in das Bindegewebe.

Als Toxine mit Störstrahlung gelten auch alle Medikamente. Im besonderen Maße Chemotherapeutika, Antibiotika und Kortison.
Denselben Weg nehmen die toxischen Nahrungsmittelzusätze.

Diese Giftstoffe liegen nicht reaktionslos im Körper, sondern strahlen über ihre bestimmte Wellenlänge und stören so durch ihre Strahlung die Regulationssysteme und die Zellkommunikation im Organismus.

Ohne funktionierende Regulationssysteme und ohne Zellkommunikation gibt es keine intakte Organfunktion und kein leistungsfähiges Immunsystem.
In der toxischen Störstrahlung liegt die Ursache für alle chronischen Erkrankungen.

Durch die Bioresonanztherapie werden die Schlackenstoffe und Toxine (Giftstoffe) gelöst und ausgeschieden. Die toxische Störstrahlung ist dadurch ausgeschaltet.

Nur durch Bioresonanz ist die Toxinfreisetzung und Ausscheidung möglich. Sie erfolgt durch Aufspaltung der Wasserstoffbrückenbindungen in den Clusterstrukturen des Wassers um die Toxine. Keine andere Therapiemethode ist dazu in der Lage.

Dies begründete den Siegeszug der Bioresonanztherapie.

Um die Ausscheidungsvorgänge in Gang zu halten, sind während der gesamten Behandlungsdauer von 4 Wochen folgende Maßnahmen zu beachten:

  • Einnahme von Ausleitungstropfen um Leber, Niere, Darm und das Lymphsystem zu einer gesteigerten Leistung anzuregen.
  • Zufuhr von 2 – 3 Liter Flüssigkeit um die Giftstoffe auch wirklich wegzuspülen.

Überdies sollte für ausreichend Bewegung und Frischluft gesorgt werden. Neben vielen physiologischen Vorgängen wird durch Bewegung auch der Lymphfluß und somit der Schlackentransport angeregt. Frischluft unterstützt den Körper.

Genügend Schlaf. Gerade während einer Bioresonanztherapie und Giftausscheidung wird der Körper mehr als sonst beansprucht und benötigt daher eine angemessene Erholungsphase während der Nacht.

Vitalstoffreiche Ernährung: die durch die Therapie angeregten Ausscheidungsprozesse benötigen seitens des Körpers vermehrte Energie.
Besonders die Vitalkost, wie frisches Obst und Gemüse, ist in der Lage, dem Körper leicht verwertbare Energie in hohem Maße zur Verfügung zu stellen.

Durch zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel sind die Zellen vor den gelösten Schlacken und Toxinen besser zu schützen. So wäre es empfehlenswert Vitamine, Mineralien, Enzyme und Aminosäuren einzunehmen.

Zusätzliche Belastungen sollten vermieden oder zumindest eingeschränkt werden. Dies bezieht sich im besonderen Maße auf Alkoholgenuß, Kaffeekonsum, Zigarettenkonsum, Süssigkeiten, zu lange Sonneneinstrahlung, Wohnraum- und Umweltgifte sowie technische Strahlungen.

Durch Bioresonanztherapie werden die Giftstoffe (Toxine) ausgeschieden.

Um die neuerliche Belastung des Körpers mit Toxinen zu vermeiden sind folgende Maßnahmen erforderlich:

1. Diät.

Diese ist an ein relativ strenges Schema gebunden, was das rasche Einsetzen des Erfolges ermöglicht.

Im Zuge des Diätplanes sind 5 Punkte zu beachten:

  • Keinen weißen oder braunen Zucker, keinen Honig, keinen Ahornsirup, keinen Traubenzucker, keinen Fruchtzucker sondern nur künstlichen Süßstoff zu Beginn der Behandlung.
  • Kein weißes Mehl. Es sollte nur Vollwertmehl verwendet werden, wobei die gesamte Schale mitvermahlen ist. Ab jetzt sollten Kornspitz, Semmeln, Zwieback, Toast, Biskotten und dergleichen gemieden werden und nur Vollkornbrot verzehrt werden.
  • Kein weißer Reis. Reis sollte nur mit Schale gegessen werden. In der Schale von Körnern und Reis sind alle Aminosäuren, Spurenelemente und Elektrolyte enthalten.

    Weißer Reis und weißes Mehl sind wie Zucker zu werten und wirken als reines Pilzfutter.
  • Keine Milch und keine Milchprodukte. Also keinen Käse, kein Joghurt, kein Rahm, keine Milch, keine saure Milch, keine Buttermilch. Wohl aber sollten Butter als Brotaufstrich und zum Kochen und Schlagobers ev. für den Kaffee als Dessert verwendet werden.
  • Kein Fisch und kein Fleisch.

Je genauer diese Punkte eingehalten werden, desto früher erreichen Sie Ihr Ziel. Diese Form der strengen Diät kann natürlich individuell abgeändert werden.
Im Grunde ist die Nahrungsmittelzubereitung sowie bisher möglich, es sollte nur statt Weißmehl Vollwertmehl verwendet werden.
Natürlich werden Sie die Diät nach Ihren eigenen Vorstellungen abändern.

Idealernährung:
Frühstück:
1 Liter Brennesseltee. Dazu Vollkornbrote mit Butter und gemeinsam mit rohem Gemüse. Obst sollte erst in 2 Stunden dazu gegessen werden. Bei sofortiger Obstzufuhr kommt es zur Gärung.

Mittagessen:
Dünne gekochte Gemüsesuppe. Als Hauptspeise könnte gekochtes Gemüse in jeder Form mit Butter und Brösel dienen. Eine weitere Form der Hauptspeise wären Kartoffel und zwar in jeder Form als Salzkartoffel, Kümmelkartoffel, Röstkartoffel oder auch Kartoffelpüree, dabei sollte die geringe Milchmenge nicht stören.
Besonders zu empfehlen sind Pilze in jeder Form, zubereitet mit Olivenöl und Zwiebel. Als besonders wertvoll gelten gebratene Sojabohnensprossen, die ebenfalls mit Olivenöl und Zwiebel oder Sojasauce zubereitet werden sollten.
Als nächster Gang wäre Salat einzubringen.

Obst oder Kompott erst 1 bis 2 Stunden später.

Tagsüber rohes Obst und rohes Gemüse uneingeschränkt gestattet, ebenso das Essen von Butter.

Abendessen:
Sollte vor 18 Uhr eingenommen werden. Und danach 1 Liter Ringelblumentee getrunken werden. Ringelblumentee besitzt eine entgiftende und tumorzellabtötende Wirkung.

Nach 18 Uhr sollte kein rohes Obst oder rohes Gemüse zugeführt werden, da dieses über Gärung Methylalkohol produziert.

Eiweißzufuhr nach 18 Uhr bringt den Fäulnisprozeß in Gang. Deshalb nach 18 Uhr keine Butter mehr.

Diese strenge Form der Diät sollte 4 Monate eingehalten werden.
Danach ist auf Dauer weisser und brauner Zucker zu meiden.
In 4 Monaten ist wieder Honig, Ahornsirup, Traubenzucker und Fruchtzucker erlaubt.

Auf Dauer sind Milchprodukte gestrichen. Gestattet sind Butter und Schlagobers.

Nach 4 Monaten strenger Diät müssen Sie wieder 2x pro Woche Fisch oder Fleisch essen.
Auf Dauer zu meiden sind Schweinefleisch und Meeresfische. Letztere wegen des hohen Gehaltes an Schwermetallen und Pestiziden.

2. Vermeidung von Infekten und Entzündungen

3. Antibiotika und Kortisonzufuhr nur bei dringenden Bedarf.

Im Zuge der Bioresonanztherapie erfolgt auch eine genaue Organdiagnostik im Sinne einer kompletten Durchuntersuchung auf energetischer Ebene.

Dabei werden Organveränderungen bzw. Organerkrankungen erfaßt noch lange bevor sie durch bildgebendem Verfahren aufgezeigt werden können. Das heißt, die Organveränderungen werden in einer Phase aufgedeckt wo noch komplette Heilung möglich ist.

Ein bekanntes, geläufiges und sehr erfolgreiches Einsatzgebiet der Bioresonanz ist die Allergiebehandlung.

Nach Substanzunverträglichkeitstestung wird der Organismus ohne Medikamente von seiner Überempfindlichkeit (Allergie) gegen bestimmte Substanzen, wie Medikamente und Pollen befreit.

Durch die Behebung der Substanzunverträglichkeit resultiert eine Lebererholung und Allergiesanierung.

Auch lange bestehende chronische Erkrankungen sind nach Feststellung ihrer Ursache durch Bioresonanz gut therapierbar.

Geburtsvorbereitung durch Bioresonanz

Seit vielen Jahren ist bekannt, dass durch Bioresonanz die beste Geburtsvorbereitung gemacht werden kann.

Sie ermöglicht eine fast unglaubliche Geburtsdauerverkürzung.

Zur Erklärung der Bioresonanztherapiewirkung:
Biologische Gifte von Bakterien, medikamentöse Gifte und Nahrungsmittelgifte werden nach Resorption im Bindegewebe des Körpers abgelagert. So produzieren Bakterien, solange sie sich in Organismus vermehren, laufend Ausscheidungsprodukte (Toxine). Nach Abtötung durch das eigene Immunsystem oder Antibiotika gelangen die Leichengifte der Erreger nach Resorption ebenfalls in das Bindegewebe.

Als Toxine mit Störstrahlung gelten auch alle Medikamente, im besonderem Maße Chemotherapeutika, Antibiotika und Cortison.
Den selben Weg nehmen die toxischen Nahrungsmittelzusätze.

Diese Giftstoffe liegen nicht reaktionslos im Körper, sondern strahlen über ihre bestimmte Wellenlänge und stören so durch ihre Strahlung die Regulationssysteme und die Zellkommunikation im Organismus.

Ohne funktionierende Regulationssysteme und ohne Zellkommunikation gibt es keine intakte Organfunktion und kein leistungsfähiges Immunsystem.
In der toxischen Störstrahlung liegen die Ursachen für alle chronischen Erkrankungen.

Durch die Bioresonanztherapie werden die Schlackenstoffe und Toxine (Giftstoffe) gelöst und ausgeschieden. Die toxische Störstrahlung ist dadurch ausgeschaltet.

Nur durch Bioresonanz ist die Toxinfreisetzung und Ausscheidung möglich.
Sie erfolgt durch Aufspaltung der Wasserstoffbrückenbindungen in den Clusterstrukturen des Wassers um die Toxine. Keine andere Therapiemethode ist dazu in der Lage.

Die vorgeburtliche Bioresonanztherapie wirkt erstens durch Entgiftung und zweitens durch Frequenztherapie für bestimmte Organe.

1. Entgiftung

Geburt bedeutet für jede Frau eine massive Belastung.
Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, sollte vor der Geburt eine optimale mütterliche und kindliche Zell- und Organleistung vorliegen.
Die unvermeidliche und ständige Giftstoffzufuhr durch Bakterien, Medikamente und Nahrungsmittelzusatzstoffe schädigt Mutter und Kind.
Eine Steigerung der allgemeinen Leistungsfähigkeit und Verbesserung der Organfunktionen ist nur durch eine Entgiftung vor der Geburt möglich.

Eine umfassende Toxinausscheidung ist nach jetzigem Stand der medizinischen Möglichkeiten nur durch Bioresonanztherapie machbar.

Überdies führt die Entgiftung auch zur Entsäuerung, was eine weitere Verbesserung der Organfunktionen bedeutet.

Nach Entgiftung ist sowohl der kindliche, als auch der mütterliche Organismus viel leistungsfähiger und widerstandfähiger.
Es wird die wehenbedingte Belastung des Kindes während der Geburt nach Entgiftung viel besser vertragen.

Kindliche Herzfrequenzverlangsamungen durch Nabelschnurumschlingungen treten viel seltener auf und somit weniger Kaiserschnitte.
Nur so erreicht man eine Geburtsdauerverkürzung und echte Geburtserleichterung. Übertragungen treten nach Bioresonanztherapie nur sehr selten auf.

2. Frequenztherapie

Jedem menschlichen Organ entspricht eine bestimmte Frequenz.
Die Aufrechterhaltung und Verbesserung der Zell- und Organfunktionen ist neben der Entgiftung und auch durch Zufuhr der organspezifischen Frequenzen möglich.

Die Frequenztherapie erfolgt ebenfalls durch Bioresonanz.
Zunächst wird über ein genau erforschtes spezifisches Frequenzmuster die Erschlaffung der Muskulatur des Gebärmutterhalses ausgelöst.
Die muskuläre Relaxation führt zur beträchtlichen Erweiterung des Gebärmutterhalses.
Mit exakt bestimmten Frequenzen wird weiters die Kontraktionsbereitschaft und Kontraktionsintensität der Gebärmuttermuskulatur angeregt.

Durch die vorgeburtliche Bioresonanztherapie erfolgt neben der Entgiftung auch eine Frequenzbehandlung des Gebärmutterhalses und der Gebärmuttermuskulatur.

Nach 4 Behandlungen ist der Gebärmutterhals meist für 2 Finger durchgängig. Damit sind die Voraussetzungen für einen idealen Geburtsablauf gegeben, was eine Geburtsdauerverkürzung um die Hälfte ausmacht.
Üblicherweise beträgt die Geburtsdauer nach Bioresonanzvorbehandlung ca. 3 Stunden.
Weiters konnte ein Absinken der Zahl der Dammschnitte beobachtet werden.

Die Behandlungen beginnen in der 36. Woche und erfolgen in wöchentlichen Abständen.

Durch Bioresonanz wird der Gebärmutterhals ohne Schmerzen verkürzt und der Muttermund auf 2cm erweitert.

Ohne Bioresonanz erreicht man diese Erweiterung erst nach 8-stündiger, sehr schmerzhafter Wehentätigkeit. Normalerweise beläuft sich die Geburtsdauer für Erstgebärende auf 12 – 20 Stunden und für Mehrgebärende auf 8 – 12 Stunden.

Wenn man bedenkt, dass im Geburtskanal ein Druck von über 100 Atmosphären auf den kindlichen Kopf einwirkt, kann man die Bedeutung einer Geburtsdauerverkürzung als Schonung für das Kind ermessen.
Nach Bioresonanzvorbehandlung beläuft sich die Geburtsdauer für Erstgebärende auf 4 bis 6 Stunden, für Mehrgebärende auf 2 bis 4 Stunden.

zurück