Dienstag, 27. Juni 2017

Ordination

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Ordinationszeiten

Mo 08:00 - 18:00 Uhr
Mi 08:00 - 18:00 Uhr
Do 08:00 - 18:00 Uhr
Fr 08:00 - 16:00 Uhr

Verhinderung des Auftretens von Krebserkrankungen

Solange eine Rückbildung von Krebszellen zu Normalzellen (Redifferenzierung) durch Medikamente oder sonstige Therapieformen nicht sicher möglich ist, wird die Lösung des Krebsproblems in der Krebsvorstufendiagnostik und Krebsvorstufentherapie liegen. 
Krebs entsteht erst nach 6 bis 12-jähriger Latenzzeit über Krebsvorstufen.
Die Krebsvorstufe muss erfasst werden, bevor sie in eine röntgenologisch erfassbare Krebserkrankung übergeht.

In einer knapp halbstündigen Testung wird der Grad der Krebsvorstufe festgestellt. Sehr schwache, schwache und mittelstarke Krebsvorstufen bedürfen keiner Therapie und sind als normal anzusehen.

Wird eine starke Krebsvorstufe festgestellt erfolgt durch orthomolekulare oder energetische Therapie die Rückführung der starken Krebsvorstufe in eine schwache Krebsvorstufe. Starke Krebsvorstufen sind reversibel (können rückgängig gemacht werden ) und so kann der Übergang in einen echten Krebs verhindert werden.
Die Krebsvorstufendiagnostik und eventuelle Therapie sollte nach 3 Jahren wiederholt werden.
Die Krebsvorstufentestung dauert ca. 30 Minuten und kostet € 50.

Verhinderung des Auftretens einer Krebserkrankung

Die Schulmedizin therapiert Krebserkrankungen seit Jahren mit unverändertem Erfolg. Solange die Redifferenzierung der Tumorzellen zu Normalzellen nicht möglich ist, sehe ich die einzige wirkliche Rettung aus dem bevorstehenden Krebsdilemma in der Detetektion und Therapie der Krebsvorstufen.

Ein Krebs entsteht nicht über Nacht, sondern es dauert meist mehrere Jahre bis sich aus einer Krebsvorstufe (Präneoplasiephase) ein schulmedizinisch durch CT oder MRI nachweisbarer Krebsknoten bildet.

Heute gilt als wissenschaftlich sicher, dass sich Krebsvorstufen bereits im Genom der normalen Körperzelle entwickeln können, weil dort in den DNS-Molekülen Retroviren mit typischer Krebsinformation Einzug halten.
Über diese Information lässt sich durch Testmethoden das Ausmaß der Krebsvorstufe feststellen.
Es wird zwischen sehr schwacher, schwacher, mittelstarker und starker Krebsvorstufe unterschieden.
Erst einige Jahre nach einer starken Präneoplasiephase kommt es zum Krebsausbruch.

Die Krebsvorstufen sind reversibel, das heißt sie können vor dem Übergang in eine klinisch nachweisbare manifeste Krebserkrankung rückgängig gemacht werden.
Mit Hilfe des Bicomtestkastens „entartete Zellen“ können die Krebsvorstufen diagnostiziert und therapiert werden, lange bevor durch Tumormarker oder röntgenologische Untersuchungen (CCT oder MRI) erfassbare Krebsknoten aufgetreten sind.

Unser Ziel und unsere wichtigste Aufgabe muss es sein, die Krebsvorstufe zu diagnostizieren und zu therapieren.

Somit kann jede klinisch nicht erfassbare Krebsentstehung vor ihrem Ausbruch abgefangen werden.

Durch Feststellung der Krebsvorstufe wird eine eventuelle Krebsproblematik rechtzeitig erkennbar und therapierbar.

Aus der Krebsvorstufenbestimmung kann keine Organzuordnung abgeleitet werden.

Die Erkennung der Präneoplasiephase erfolgt in einer halbstündigen Testung, die alle drei Jahre wiederholt werden sollte.

Wird eine starke Krebsvorstufe festgestellt, muss eine Therapie erfolgen, da sonst eine schulmedizinisch nachweisbare Krebserkrankung auftreten würde.

Wenige Behandlungen genügen um die Krebsvorstufe völlig zu beseitigen oder in eine sehr schwache Präneoplasiephase zurückzuholen.
Am Kostengünstigsten erreicht man das mit der Bioresonanztherapie.

Starke Krebsvorstufen sind auch durch eine 6 monatige, aufwendigere orthomolekulare Therapie (Vitamine und schwefelhältige Aminosäuren) rückgängig zu machen.
Nur so ist der Ausbruch einer manifesten, röntgenologisch nachweisbaren Krebserkrankung zu verhindern.

Bei diesem Wissen um die lebensrettende Möglichkeit, habe ich die ethische Verpflichtung diese sehr effektiven und billigen Diagnose- und Therapiemethoden hinauszutragen und allen Menschen zugänglich zu machen.
Es handelt sich um eine Therapiemodalität die auch für jeden finanzierbar ist.

Drohende Aktualität zwingt gewissermaßen zum Handeln, da von Epidemiologen prognostiziert ist, dass in 10 Jahren jeder zweite Mensch im Laufe seines Lebens an Krebs erkranken wird.

Sofern man von der Krebsvorstufendiagnose und Krebsvorstufentherapie Gebrauch macht, kann eine zunächst unsichtbare gefährliche Zellveränderung erkannt und rückgängig gemacht werden, lange bevor es zum Ausbruch einer schulmedizinisch durch Tumormarker, CT oder MRI nachweisbaren Krebserkrankung kommt.
Sobald Krebsknoten vorhanden sind, kann durch die derzeitigen schulmedizinischen Therapiemöglichkeiten eine 100%ige Heilung nicht mehr garantiert werden. Nach der klinischen Diagnose Krebs beginnt ein qualvoller Weg.

Ich sehe in der Krebsvorstufentestung und Therapie derzeit den einzigen Weg das Auftreten einer Krebserkrankung zu verhindern.
Nur durch die generelle Einführung der Krebsvorstufentherapie werden wir im Stande sein das Krebsproblem zu lösen.

Die ungeheuren Kosten durch extrem teure Medikamente könnten so gestoppt werden.
Der drohende finanzielle Zusammenbruch des Gesundheitswesens wäre so zu vermeiden.

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