Dienstag, 24. Oktober 2017

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Krebsnachbehandlung - Karzinomnachsorge

In Österreich sterben jährlich 55 Prozent der an Krebs erkrankten Menschen. Die Gesamtmortalität ist seit 70 Jahren nach Aussage von Prof. Hölzel (München) trotz modernster und teuerster Therapien unverändert.

Erklärung dafür ist folgende: Sobald sich ein Krebsknoten im Körper gebildet hat, auch wenn er nur wenige Millimeter groß ist, gibt dieser Tumorzellen in das Blut- und Lymphgefäßsystem. Es zirkulieren also Krebszellen im Blut bereits bei kleinsten Tumoren.
Nach Entfernung des Tumors durch Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung zirkulieren die Krebszellen weiter im Körper.
Durch die Operation und andere begleitende Maßnahmen wird das Immunsystem fast immer komplett zerstört.

Unter schlechten immunologischen Bedingungen vermehren sich die zirkulierenden Tumorzellen und bilden in kürzeren oder längeren Abständen neue Krebsknoten (Metastasen).
Die Schulmedizin kontrolliert alle 6 Monate durch Tumormarker, Computertomographie oder MRI ob neuerliche Krebsknoten aufgetreten sind.
Sonst unternimmt die Schulmedizin keine weiteren Maßnahmen.
Um zu vermeiden, dass neuerliche Krebsknoten auftreten, muss nach Beendigung von Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung eine komplementärmedizinische Nachbehandlung durchgeführt werden. Dabei erfolgt eine Entgiftung, Entsäuerung, Aktivierung des Immunsystems, Sauerstoff-Ozontherapie und Orthomolekulartherapie. Nach dieser Behandlung vermag der Körper selbst die zirkulierenden Tumorzellen abzutöten. Nur so ist eine Metastasenbildung zu verhindern, nur so ist der Patient zu retten.

Konservative Krebsnachbehandlung

Laut Mitteilung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) steigt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen ständig. Von diesen sterben in den hoch entwickelten Ländern jährlich 55 % an Krebs.

Ein Zustand, der nach neuesten wissenschaftlichen-medizinischen Erkenntnissen nicht mehr notwendig und auch nicht mehr zu tolerieren ist.

Die schulmedizinische Krebsbehandlung besteht aus Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung und Routinekrebskontrollen. Durch die Operation sollte das sichtbare Tumorgewebe entfernt werden. Chemotherapie und Bestrahlung versuchen als adjuvante Therapie die verbliebenen Tumorreste abzutöten oder können als Monotherapie zur Anwendung kommen.
Die Routinekrebsnachbehandlung besteht aus regelmäßigen CT oder MRI-Untersuchungen und Tumormarkerbestimmungen in sechsmonatigen Abständen.
Durch diese Untersuchungen wird festgestellt ob neuerliche Krebsknoten auftreten.

Als Voraussetzung für den Fortschritt in der Krebsnachbehandlung dienen neue Erkenntnisse der Zellausbreitung von Primärtumoren.
Sobald ein maligner Tumor ein invasives Wachstum aufweist, gelangen Tumorzellen in den Blut- und Lymphkreislauf.
Zuerst dringen die Tumorzellen in die Venolen der Blutgefäße, danach in die Lymphgefäße. Demnach müssen also Tumorzellen bei jedem Karzinompatienten im Gefäßsystem zirkulieren. Dies lässt den Schluß zu, dass disseminierte Tumorzellen nach jeder Krebstumorentfernung vorhanden sind.
Ausgenommen sind Patienten mit Karzinomstadium 0, also Carcinoma in situ. Das Hauptproblem der Krebstherapie nach Primärintervention (Operation, Chemotherapie, Irradiatio, Hormontherapie) ist das Verbleiben von disseminierten Krebszellen und der sich daraus entwickelnden latenten Mikrometastasen.

Die onkogenetischen Untersuchungen von Giesing, Reklinghausen, haben gezeigt, dass nach optisch kompletter chirurgischer Tumorentfernung 0,1 % Tumorgewebe zurückbleibt. Disseminierte Krebszellen verbleiben im Körper nach jeder Krebsoperation , nach jeder Chemotherapie und Bestrahlung.

Wie Langzeitbeobachtungen an tausenden Patienten mittels molekularer Analysen von Onkogenen zeigen, werden disseminierten Krebszellen nach jeder Krebsoperation auch im Frühstadium gefunden. Selbst nach korrekt durchgeführter Chemotherapie zirkulieren weiterhin Tumorzellen im Körper.

Giesing fand durch seine Untersuchung, dass

  • Die Streuung unabhängig von der TNM-Einstufung erfolgen kann,
  • Die Streuung Lymphknoten-negativer Mammakarzinompatientinnen genauso häufig ist wie von Lymphknoten-positiven Mammakarzinompatientinnen, unabhängig vom TNM- und N-Status und
  • Disseminierte Krebszellen auch nach jeder R-O-Resektion detektiert werden können.

Immunologische, blutchemische Untersuchungen (Immunstatus) beweisen folgendes:

  • Durch jede Krebsoperation, jede Chemotherapie oder Bestrahlung wird das Immunsystem fast komplett zerstört.
  • Die Toxinbelastung durch Zytostatika, Antibiotika und sonstige Medikamente lähmt immunkompetente Zellen.
  • Massive Übersäuerung durch medikamentöse Toxine (Medikamente), biologische Toxine (Bakteriengifte) und exogene Toxine (Nahrungsmittelzusatzstoffe) sowie falsche Ernährung verhindert die tumorzellabtötende Wirkung der T-Lymphozyten und der natürlichen Killerzellen.
    Die Blockierung des Immunsystems beschleunigt das Tumorwachstum.

Diese drei Belastungsfaktoren (fast komplett zerstörtes Immunsystem, hohe Toxinbelastung und massive Übersäuerung) führen zur Vermehrung der verbliebenen Tumorzellen und sind Ursache, dass 55 % der Menschen nach Krebserkrankung sterben.
Im so durch Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung fast abwehrlosen, toxinüberfluteten und übersäuerten Organismus finden sich idealste Voraussetzungen für eine Krebsneubildung.

Nach jeder schulmedizinischen Krebstherapie, egal ob nur ein sehr kleines Carcinom entfernt wurde, oder ein den gesamten Bauchraum erfassendes Carcinom vorlag, sollte eine komplementärmedizinische Krebsnachbehandlung erfolgen. Die komplementärmedizinische Nachsorge tötet Resttumorzellen ab, die nach Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung immer zurückbleiben und verhindert in vielen Fällen eine neuerliche Krebsausbreitung.

Voraussetzung für diesen Erfolg ist eine komplette Entfernung des sichtbaren Tumorgewebes sowie eine effiziente Chemotherapie oder Strahlentherapie.

Die komplementärmedizinische Behandlung sollte vier Wochen nach Operation oder drei Wochen nach der Chemotherapie bzw. Bestrahlung begonnen werden.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, sichert die komplementärmedizinische Krebsnachbehandlung in den meisten Fällen dauerhaftes Überleben und Heilung.

Nach jahrzehntelanger Anwendung der Komplementärmedizin wurde das unten angeführte Therapiekonzept von mir entwickelt. Eingebunden sind natürlich die neuesten wissenschaftlichen schulmedizinischen Erkenntnisse.

Wenn jedoch längere Zeit zwischen der schulmedizinischen Krebsbehandlung und der komplementärmedizinischen Krebsnachbehandlung verstreicht und inzwischen die verbliebenen Tumorzellen zu nachweisbaren Tumoren herangewachsen sind, bringt die komplementärmedizinische Behandlung nicht mehr den vollen Erfolg.

Eine komplementärmedizinische Krebsnachbehandlung sollte erst nach korrekt durchgeführter Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung vorgenommen werden.

Die komplementärmedizinische Therapie ist nicht geeignet für Patienten, bei denen nach der Operation Resttumorgewebe verblieben ist.
Haben sich postoperativ bereits Metastasen gebildet, bringt die komplementärmedizinische Nachbehandlung in der unten angeführten Weise nicht mehr den erhofften Erfolg.

Komplementärmedizinische Maßnahmen:

I. Entgiftung durch Bioresonanztherapie

Sie bedeutet Ausscheidung von medikamentösen, biologischen und exogenen Toxinen. Die Toxinmoleküle liegen nicht reaktionslos im Körper, sondern strahlen über ihre ganz bestimmte Wellenlänge. Diese Störstrahlung schädigt jede normale Zellfunktion, insbesondere der Zellen des Immunsystems.

Die Giftstoffe werden durch Bioresonanztherapie ausscheidbar gemacht. Sie bewirkt fast vollständige Toxinfreisetzung durch Aufspaltung der Clusterstrukturen (Wassermolekülmantel) um die gebundenen Giftatome. Keine andere Therapiemethode ist dazu in der Lage.

Die Toxinausleitung erfolgt durch mehrere Bioresonanzbehandlungen in wöchentlichem Abstand.

Die gelösten Toxine gelangen durch Aktivierung der Ausleitungsorgane (Leber, Niere, Darm und Lymphsystem) und vermehrte Flüssigkeitszufuhr zur Ausscheidung. Schwermetallgifte werden durch Bioresonanztherapie nicht vollständig ausgeleitet.

Nach dem der Körper entgiftet ist, sterben alle Krebszellen ab.

II. Entsäuerung

Direkt im Anschluss an die entgiftende Bioresonanztherapie erfolgt in einer dreimonatigen Diätphase die komplette Entsäuerung mit Basenpulver, Vitamin C und Kaliumbicarbonat.

Unter einem pH-Wert von 7,0 töten T-Lymphozyten die Tumorzellen nicht mehr ab und es sinkt auch die Aktivität der natürlichen Killerzellen.
Übersäuerung lähmt die Immunabwehr und beschleunigt demnach das Tumorwachstum.

Sobald der Körper alkalisch reagiert, gehen alle Krebszellen zu Grunde.

III. Aktivierung des Immunsystems

Sie erfolgt am wirksamsten und einfachsten durch Sauerstoff-Ozontherapie.

IV. Immunmodulation

Dafür kommen am besten und erfolgreichsten Thymuspeptide zur Anwendung, die eine Reduzierung der Suppressorzellen und eine Vermehrung der zytotoxischen Killerzellen auslösen.

V. Orthomolekulare Therapie

Reduziertes Glutathion, Selen, Vitamine und Zink spielen eine zentrale Rolle in der Tumorzellabtötung und Energiegewinnung.

VI. Enzymtherapie

Sie stärkt das Immunsystem und bremst die Metastasierung beträchtlich. Enzyme hemmen vordergründig die TGF-ß (transforming growth faktor ß) Produktion der Krebszellen.

 

Die Komplementärmedizin hat bereits in einigen Kliniken Einzug gehalten.

Meist dient sie vielerorts zur Milderung der Chemotherapienebenwirkungen.
Linderung der bekanntermaßen quälenden Beschwerden ändert aber nichts am endgültigen Ausgang der Erkrankung.

Ich strebe durch den Einsatz der Komplementärmedizin eine Lebensverlängerung oder Heilung an.

Die sehr guten Ergebnisse bei meinen Patienten in den letzten Jahren bestätigen die Richtigkeit meiner Bemühungen.

Sicher ist, dass nur ein komplexes komplementärmedizinisches Therapieschema zu den gewünschten Erfolgen führt.

Derzeit gilt als unabänderlicher Grundsatz, dass die primären Schritte nach Karzinomdiagnose aus Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung bestehen müssen.
Erst danach sollte die Komplementärmedizin als Rezidivprophylaxe zum Einsatz kommen.

Das medizinische Ziel im Sinne der Patienten muss im gemeinsamen Einsatz von Schulmedizin und Komplementärmedizin liegen.
Erst die Abkehrung von der grob naturwissenschaftlichen Vorgehensweise, die sich auf diagnostische bildgebende Kontrolluntersuchungen und Tumormarkerbestimmung nach schulmedizinischer Krebsbehandlung bezieht, wird zu einer Verbesserung der Überlebensrate führen.

Fast alle Therapiemaßnahmen der Komplementärmedizin zielen auf eine Aktivierung des Immunsystems.
Gestützt auf neue Forschungsergebnisse der letzten Jahre beginnt sich die Komplementärmedizin als vierte Therapiesäule zu etablieren.

Aus dem Anstieg der zytotoxischen T-Lymphozyten und der natürlichen Killerzellen ist die immunologische Effektivität abzulesen.

Biochemische wissenschaftliche Untersuchungen wie Immunstatus oder Einzelimmunparameterbestimmungen beweisen die Richtigkeit der Behauptungen.

Manche Therapiestrategien entfalten sogar eine direkte tumorzellabtötende Wirkung. Dies ist seit Jahren von der Sauerstoff-Ozontherapie ausreichend dokumentiert.

Erst wenn nach Entgiftung, Entsäuerung, Immunmodulation, Orthomolekulartherapie, Sauerstoff-Ozontherapie und Enzymtherapie die Abwehrmechanismen maximal aktiviert sind und das Immunsystem gut funktioniert, ist der Körper sicher in der Lage die noch verbliebenen zirkulierenden Tumorzellen abzutöten.

Nur so ist ein Rezidiv zu verhindern und nur so ist ein Patient zu retten.

Das oberste Gebot in der Krebsnachbehandlung lautet: Handeln bevor die zirkulierenden Tumorzellen zu klinisch manifesten Metastasen herangewachsen sind.

Die komplementärmedizinische Therapie muss Einsetzen bevor durch bildgebende Verfahren und Tumormarkerbestimmung neuerlich Krebsknoten nachgewiesen werden.

Neueste epidemiologische Daten zeigten, dass eine Therapie von klinischen Metastasen keinen Zugewinn an Lebenszeit für die Patienten bringt.

Warum soll man das Auftreten von neuerlichen Tumorformationen durch alleinige schulmedizinische diagnostische Untersuchungen abwarten, wenn es Heilungsmöglichkeiten der Krebserkrankungen durch rechtzeitige Abtötung der disseminierten Tumorzellen gibt?

In Zukunft wird das Karzinomproblem nur durch Diagnose und Behandlung der Krebsvorstufen zu lösen sein.
Dies kann erfolgreich mit der Bioresonanztherapie durchgeführt werden.
Nur durch die Verhinderung des Auftretens einer Krebserkrankung wird die prognostizierte Zunahme der Krebserkrankungen gebremst werden können.

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